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Інсценізація казки “Froschk?nig” 


Інсценізація казки “Froschk?nig”
Інсценізація казки “Froschk?nig”
Мeта: активізувати словниковий склад учнів, розвивати мовлення учнів, фонетичний слух, пам’ять, мислення, увагу, спостережливість, виховувати активність, наполегливість, кмітливість, інтерес до вивчення німецької мови, працьовитість та старанність.

Обладнання: текст казки “Froschk?nig”


Хід виховного заходу

20. 02.2009
І. Вчитель читає учням казку “Froschk?nig”. Учні записують виписані на дошці вчителем нові слова.
ІІ. Вчитель працює з учнями над вимовою нових слів. Діти намагаються самі прочитати.
ІІІ. Учні вдома опрацьовують текст казки і намагаються перекласти.

25.02.2009
I. Вчитель перевіряє опрацьований учнями текст, зокрема правильність вимови та перекладу.
ІІ. За тиждень до проведення заходу учні отримують свої репліки.

27.02.2009 та 01.03.2009 – Репетиція

03.02.2009
інсценізація казки “Froschk?nig”

 

FROSCHK?NIG

Die Kinder sitzen auf der Buhne und sagen die Gedichte vor:

Kleine Leute, gro?e Leute

Gab es gestern, gibt es heute,

Wird es sicher immer geben,

?ber, unter, hinter, neben.

Mir und dir und ihm und ihr:

Kleine, Grosse sind wie wir.

Gr??er als ein Gr??er kann

Aber seine in kleiner Mann.

Klein und gro? sagt gar nichts aus,

Sondern nur was einer draus

F?r sich selbst und alle macht.

Darum habe darauf Acht:

Wer den andern hilft und stutzt

Und sich nicht nur selber nutzt,

Hat das richtige Format –

Ob ein Zwerg er oder grad.

Lang wie eine Latte ist

Oder einen Meter misst.

Kleine Leute, gro?e Leute

Gab es gestern, gibt es heute.

Dann kommt die Prinzessin. Sie pfl?ckt die Blumen und singt ein trauriges Lied: “Das erste Blatt ist gelb, das zweite Blatt ist rot…”. Dann bemerkt sie die Kinder:

Prinzessin: Guten Tag!

Kinder: Guten Tag! Wer bist du denn?

Pr. (traurig): Ich wei? nicht. Ich wei? nicht, aus welchem Marchen ich gekommen bin. Vielleicht k?nnt ihr mir helfen?

Kn.: Sei nicht traurig! Bald kommt unsere Freundin Fee. Sie hilft dir unbedingt.

Fee: Ich bin schon da und habe alles geh?rt. Mein Zauberspruch hilft jemandem, wer Marchen verloren hat. Macht all emit!

Ohne Zittern, ohne Zagen

Dreimal “Hokuspokus” sagen,

Dreimal mit dem Kopfe nicken,

Dreimal um die Ecke blicken

Dreimal mit dem Fu?e wippen,

Dreimal mit dem Finger schnippen,

Dreimal mit der Nase zucken

Dreimal fest die Daumen drucken,

Diesmal soll mir alles glucken.

Der Autor zeigt ein Plakat mit der Mahrchenbenennung.

Alle lesen laut: Froschk?nig

Das Lied “Herzlich willkommen”

Herzlich willkommen ihr lieben Leute

In unserem Marschen begr??en wir euch heute.

In dem Marschen gr??en wir Euch alle.

Sicher habt ihr viele Fragen,

Darum wollen wir euch sagen,

Wie es in dem Marchen ist.

Ja, damit ihr es alle wisst.

Autor: Es war einmal ein K?nig…

Der K?nig kommt und sagt das Gedicht vor.

K?nig: Einer ist da, der mich denkt.

Der mich atmet. Der mich lenkt.

Der mich schafft und meine Welt.

Der mich fragt und der mich halt.

Wer ist dieser irgendwer?

Ist er ich? Und ich bin Er?..

… geht weiter, setzt sich und denkt.

Autor: der K?nig hat viele Tochter…

Die Tochter kommen und sagen die Gedichte vor:

Du bist anders als ich,

Ich bin anders als du.

Gehen wir aufeinander zu,

Schauen uns an,

Erzahlen uns dann…

Was du gut kannst,

Was ich nicht kann,

Was ich so treibe,

Was du so machst,

Wor?ber du lachst.

Was Freunde mir bringt.

Wie wer was bei Euch kocht,

Wer was wie bei uns singt…

Und pl?tzlich erkennen wir

- waren wir blind? -

Dass wir innen uns

?u?erst ?hnlich sind.

Alle Kinder singen das Lied “Das erste Blatt ist gelb …” Prinzessinnen tanzen;

Autor: K?nigst?chter waren alle schon, aber die j?ngste war die allerschonste:

Die J?ngste kommt, spielt mit der Kugel und singt:

Wenn sich die Igel k?ssen,

Dann m?ssen, m?ssen, m?ssen

Sie ganz fein behutsam sein…

Autor: Wenn es drau?en hei? war, ging sie am liebsten an den k?hlen Brunnen, um dort mit ihrer goldenen Kugel zu spielen.

Prinzessin singt:

Wenn Elefanten k?ssen

Autor: Doch eines Tages fiel die Kugel in den Brunnen.

Alle: Platsch!

Prinzessin: O, nein. Wer kann mir helfen?! (weint)…

Frosch: Quak! Was gibst du mir, wenn ich die Kugel heraufhole?

Prinzessin: Alles was du willst! Perlen, Edelsteine, meine goldene Krone… Ich verspreche alles!

Frosch: Quak! Das Alles mag ich nicht!

Ich mochte dein Freund sein!

Ich will an deinem Tisch sitzen,

Von deinem Teller essen, aus deinem

Becher trinken und in deinem Bett schlafen.

Er gibt die Kugel der Prinzessin. Sie freut sich und lauft fort.

Frosch: Warte! Nimm mich mit!

Prinzessin ist zu Hause und unterhaltet sich mit dem K?nig.

K?nig: Wie geht es dir, mein liebes Kind?

Prinzessin: Danke, gut.

K?nig: Warum spielst du mit deinen Schwestern nicht?

Jemand klopft.

Frosch: K?nigstochter j?ngste, mach mir auf!

K?nig: Wer ruft da nach dir?

Prinzessin: Das ist dieser gr?ssliche Frosch, der meine goldene Kugel wieder aus dem Brunnen geholt hat. Ich habe ihm versprochen, dass er mein Freund sein darf, aber ich habe nicht gedacht, dass er es ernst meint.

K?nig: Was du versprochen hast, musst du auch halten!

Prinzessin geht zur Tun und macht die auf.

Frosch: Quak! Lass mich rein!

Prinzessin isst zu Mittag.

Frosch: Heb mich hinauf! Lass mich von deinem Teller essen!

Er sitzt auf dem Tisch und isst…

Ich bin m?de, bring mich in dein Bett!

Im Schlafzimmer

Frosch: Hol mich in dein Bett!

Prinzessin (b?se): Jetzt reicht’s mir aber!

Sie wirft den Frosch an die Wand.

An dem Platz steht ein Prinz.

Prinzessin: Wer bist du denn?

Prinz: Ich bin ein Prinz. Eine b?se Hexe hat mich in einen Frosch verwandelt, und du hast mich erlost.
Willst du mich heiraten?

Prinzessin: Ja.

Prinz: Manchmal, da habe ich eine Angst.

Manchmal, da habe ich einen Zorn.

Manchmal, da habe ich

eine Wut.

Manchmal, da habe ich keine Freunde.

Manchmal, da habe ich kein Vertrauen.

Manchmal, da habe ich keinen Mut.

Aber manchmal, da kommt pl?tzlich jemand

Und fragt mich: Komm, du,

Geht es dir nicht gut?

Doch es geht mir sehr gut!

Prinzessin: Der, den ich liebe hat mir gesagt,

Dass er mich braucht. Darum

Sehe auf meinen Weg und

Furchte vor jedem Regentropfen.

Das er mich erschlagen konnte.

Alle Kinder singen das Lied “Prinzessin und Froschk?nig”

Prinzessin und Froschk?nig

Im Marchen sind zuhause

Und sehen sehr schon aus.

Und wie die Kinder nah und fern,

So tanzen auch die beiden gern.

Links herum –

Wie sie im Tanze schwingen,

Rechts herum –

Freuen sich bei jedem Schritt.

Links herum –

Die Instrumente klingeln.

Rechts herum –

Wir tanzen alle mit.

Alle tanzen.

Autor: Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.
Ende

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